Mikro- und Makronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen, die der menschliche Körper primär für Wachstum, Stoffwechselvorgänge und zur Energieproduktion braucht, werden schwerpunktmäßig Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente gezählt. Der Bedarf an Mikronährstoffen liegt in einem relativ geringen Bereich. Trotzdem handelt es sich um wesentliche Nahrungsbestandteile. Fehlen sie im Essen, sind Mangelerscheinungen zu befürchten.

Sogenannte Makronährstoffe werden im Körper in Energie umgewandelt. Unter diese Kategorie fallen Proteine, Kohlenhydrate und Fette. Sie entsprechen zudem maßgeblich dem Basismaterial, aus dem sich der menschliche Körper zusammensetzt. Makronährstoffe lassen sich mit Benzin oder Diesel für Fahrzeuge vergleichen. Ohne Kraftstoff kann das Auto nicht fahren, wobei nicht vergessen werden sollte, dass qualitativ hochwertiger Kraftstoff zu einer längeren Lebensdauer des Motors beiträgt. Fettsäuren im optimalen Verhältnis Grob unterteilt werden Fettsäuren, die zu den Makronährstoffen gehören, in gesättigte (hauptsächlich tierisches Fett), einfach ungesättigte (wie etwa Nüsse, Samen, Avocados, Oliven) und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (z. B. Seefisch und einige Pflanzenöle). Die eher als ungesund eingestuften gesättigten Fettsäuren einfach durch ungesättigte Fette mit einem hohen Anteil an Omega-6-Fettsäuren zu ersetzen, bringt hinsichtlich einer besseren Ernährung nicht viel. Damit sich die Omega-3-Fettsäuren in Balance befinden, sollte ein Verhältnis von 1:3 bis 1:5 angestrebt werden. Hanföl besitzt eine geradezu ideale Beziehung der Fettsäuren zueinander: Einem Teil Omega-3 stehen drei Teile Omega-6 gegenüber.

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