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Ernährung

Salat-Dressing mit Hanföl

Weil große Hitze den wertvollen Inhaltsstoffen von Hanföl schadet, eignet sich das Pflanzenöl am besten für kalte Gerichte. Als Salat wird gemeinhin nicht nur die Zubereitung von Blattsalat verstanden. Es kommen auch sämtliche Gemüsesorten (roh oder gekocht) Pilze, Fleisch, Wurst, Käse, Fisch und Sättigungszutaten wie Kartoffeln, Reis, Nudeln und Eier in Betracht.

Hier ein Vorschlag als Grundrezept für das Dressing:

2-3 EL Hanföl

1 EL Essig

ggf. 1 TL Senf

1 Prise Pfeffer

1 gestr. TL Salz

1 Prise Zucker, ersatzweise Honig

Noch nährstoffreicher wird jeder Salat, wenn die Zutatenliste von Leinsamen, Sonnenblumen- oder Kürbiskernen ergänzt wird. Frische Kräuter (Schnittlauch, Petersilie, Zitronenmelisse, Basilikum, Dill, Oregano, Kresse, Borretsch, Bärlauch oder Kerbel) als zusätzliche Ingredienzen liefern weitere Vitamine und Mineralstoffe und verleihen dem Salatdressing einen individuellen Geschmack. Dressing zubereiten: Zunächst die Gewürze mit dem Essig mischen und gut verrühren. Wenn sich das Salz gelöst hat bzw. kurz vor dem Anrichten, kommt das Öl hinzu. Wem der Geschmack zu kräftig erscheint, kann mit Wasser (etwa 1/2 Tasse) verdünnen. Bei der Verwendung von Essig-Essenz empfiehlt sich stets die Zugabe von Wasser. Etwas pikanter wird das Dressing mit Cayennepfeffer, Paprikapulver und kleingehackten Zwiebeln. Die Verfeinerung mit Naturjoghurt verleiht dem Dressing eine cremige Konsistenz. Letztendlich lässt sich jede Vinaigrette der persönlichen Vorliebe entsprechend anpassen.

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