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Ernährung

Hanföl für die Küche

Von Feinschmeckern wird Hanföl mehrheitlich als das beste Speiseöl bezeichnet. Der aromatisch-nussige Geschmack macht Hanföl zu einem kulinarischen Genuss und das optimale Fett-säure-verhältnis zu einem gesunden Bestandteil des Speiseplans. Aus dem Hanf für die Küche wurden psychoaktive Cannabinoide weitgehend herausgezüchtet. Eine berauschende Wirkung ist bei der Nahrungsaufnahme von Hanföl nicht zu befürchten. Weil Hanfpflanzen während des Wachstums Unkraut erfolgreich unterdrücken, werden für den Anbau keine Herbizide benötigt. Außerdem zeigen Schädlinge wenig Interesse für Hanf, Herbizide sind deshalb für den Anbau gleichfalls überflüssig. Landwirtschaftliche Erzeugung ohne Pflanzenschutzmittel leistet die Gewähr für Produkte, die keine toxischen Rückstände aufweisen.

Verwendung von Hanföl zur Speisezubereitung:  Hanföl verfügt über eine relativ niedrige Rauchtemperatur. Aufgrund dieser Hitzeempfindlichkeit besteht keine Eignung zum Braten und Frittieren. Sehr hohe Temperaturen würden zudem die wertvollen Inhaltsstoffe zerstören. Geradezu perfekt ist dagegen der Gebrauch von Hanföl zur Verfeinerung von Salaten. Das Dressing, das die Zutaten miteinander verbindet, erhält mit Hanföl eine äußerst delikate Geschmacksnote. Schonendes Dünsten bewahrt Gemüse vor hohen Nährstoffverlusten. Ähnlich verhält es sich mit Hanföl, das bei kurzen Garzeiten und der Vermeidung von allzu großer Hitze seine Vitamine, Mineralstoffe und essentiellen Fettsäuren weitgehend behält. Für warme Speisen empfiehlt sich eventuell die Zugabe von Hanföl nach dem Kochen.

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