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Ernährung

Der Umwelt zuliebe auf Nutzhanf setzen

Hanfmehl mit dem typischen Nussaroma gilt nicht nur bei Feinschmeckern als Geheimtipp.

Lebensmittel aus Hanf eignen sich für alle, die auf eine gesunde Ernährung achten, denn das Hanfprotein verfügt über sämtliche essentiellen Aminosäuren, die der Mensch braucht.

Darüber hinaus stecken in den Hanfsamen viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Fettsäuren. Nutzhanf liegt aber nicht nur hinsichtlich einer vollwertigen Ernährung vorne, auch die Anpflanzung von Hanfgewächsen birgt eine Reihe von Vorteilen, die stärker beachtet werden sollten. In erster Linie profitiert die Umwelt.

Bodenschonender Anbau

Im Gegensatz zu den bei uns am häufigsten angebauten Getreidearten besitzt Hanf eine hohe Resistenz gegen Schädlinge und Krankheiten.

Der Einsatz von Pestiziden ist überflüssig, was nicht nur dem Boden zugute kommt, sondern auch allen nützlichen Tieren, die ansonsten durch Giftstoffe sterben. Hanfpflanzen wurzeln schnell und wachsen sehr dicht, so dass für Unkraut kein Lebensraum bleibt.

Auf Unkrautvernichtungsmittel kann demzufolge auch verzichtet werden. Selbst Dünger ist entbehrlich, denn Hanf laugt den Boden nicht aus. Umweltschonender und nachhaltiger kann Ackerbau nicht sein.

Der Käufer hat es in der Hand:

Entscheiden sich die Verbraucher immer häufiger für umweltfreundliche Produkte, bleiben Agrarwirtschaft und Handel nichts anderes übrig, als für entsprechenden Nachschub zu sorgen.

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